Mo

17

Apr

2017

AUVA - FORUM PRÄVENTION

Besuchen Sie uns! "Forum Prävention" der AUVA in Wien (Kongresszentrum Hofburg Wien) vom 16. bis 18. Mai 2017.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mo

17

Apr

2017

Christoph Wallisch unterstützt SCHÜTZE-TEAM

Nach intensiver Suche haben wir mit Christoph Wallisch einen äußerst sympatischen und motivierten Mitarbeiter gefunden, der wie gewohnt, mit dem SCHÜTZE-SERVICEBUS unterwegs ist.

 

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Di

14

Mär

2017

IN SCHÜTZE-SCHUHEN ZU WORLDSKILLS in ABU DHABI 2017

SCHÜTZE-SCHUHE stattet die österreichischen Teilnehmer der Berufsweltmeisterschaft in ABU DHABI aus.

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Mi

07

Dez

2016

MIT SCHÜTZE ZUM EUROPAMEISTER

Team Austria holt sich bei den Berufseuropameisterschaften in Göteborg nach 2014 erneut den EM-Titel – 35 junge Fachkräfte erringen insgesamt 14 Medaillen mit Sicherheitsschuhen aus dem Hause SCHÜTZE-SCHUHE

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PREMIUM QUALITÄT AUS ÖSTERREICH
PREMIUM QUALITÄT AUS ÖSTERREICH
Orthopädische Sicherheitsschuhe mit System (ÖNORM Z 1259 und DGUV 112-191)
Orthopädische Sicherheitsschuhe mit System (ÖNORM Z 1259 und DGUV 112-191)

Address/ANSCHRIFT

SCHÜTZE-SCHUHE GmbH

Pregartener Straße 15

4284 Tragwein

AUSTRIA

 

Telefon: +43 7263  88323

Fax: +43 7263  88323-7

E-mail: office@schuetze-schuhe.at

Web: www.schuetze-schuhe.at

ÖFFNUNGSZEITEN  WERKSVERKAUF
Montag - Freitag: 07:00 - 16:00 Uhr

Ausgenommen Feiertage & Fenstertage!

 

BETRIEBSURLAUB:

31.07.2017 - 15.08.2017

 



INFORMATIONEN ZUR ÖNORM Z 1259 und DGUV 112-191

ÖNORM Z 1259 THEORIE

Sicherheits- und Berufsschuhe zählen laut Gesetz zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA), müssen einer Baumusterprüfung unterzogen und mit einem CE-Kennzeichen versehen werden.

 

Jedwede nachträgliche Änderung ist nicht zulässig, da der Schuh somit nicht mehr der Baumusterprüfbescheinigung zugrundeliegenden Baumuster entspricht, und damit die Normenkonformität, die Gültigkeit der CE- Kennzeichnung und die rechtliche Sicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verloren gehen.


Um auch Personen, die eine orthopädische Versorgung benötigen, die Möglichkeit für  normenkonforme Sicherheits- und Berufsschuhe bieten zu können, wurde in Österreich eine nationale Norm, die ÖNORM Z 1259, geschaffen.

Diese Norm ist eine Verfahrensnorm, die die Herstellung, die Konformitätsbewertung und das in Verkehrbringen von orthopädischen Sicherheits- und Berufsschuhen regelt.

 

Die ÖNORM Z 1259 ist eine nationale Norm und ausschließlich in Österreich gültig. In Deutschland haben die Berufsgenossenschaften eine Richtlinie (DGUV 112-191) vorgegeben, die dem Arbeitgeber Hinweise liefert, wie er seine Schutzziele erreichen kann und ist nur in Deutschland anwendbar.


ÖNORM Z 1259 PraXIS

Gemäß der neuen ÖNORM Z 1259 gibt es die Möglichkeit, sogenannte „Orthopädie-Baukastensysteme“ zu verwenden. Diese Baukästen enthalten neben dem Schuh oder Halbfertigprodukt, auch alle für die Änderung des Schuhes erforderlichen Teile, sowie alle erforderlichen Unterlagen und hierfür eigens konzipierte Fertigungsvorgaben.

 

Der Hersteller des Baukastensystems reicht Prototypen, in Minimal- und Maximalausführung der orthopädischen Veränderung am Schuh, bei einer notifizierten Prüfstelle zur Baumusterprüfverfahren ein.

 

Sowohl die Minimal-, als auch die Maximalvariante werden nach der Norm EN ISO 20345 (Sicherheitsschuhe) bzw. EN ISO 20347 (Berufsschuhe) geprüft. Bei positivem Prüfergebnis wird angenommen, dass alle Veränderungen die zwischen Minimal- und Maximalvariante liegen, ebenfalls den Anforderungen der Norm entsprechen. Somit wird die Möglichkeit von individuellen Anpassungen geschaffen.

Es gibt 3 unterschiedliche Varianten orthopädischer Sicherheitsschuhe:

 

Variante A: Sicherheitsschuhe für Einlagenversorgung (fertiges Modell) - ca. 90 %


Variante B: Baukastensystem (Halbfertigmodell) für Zurichtung (Stellungsausgleich, Höhenkorrektur, etc.) - ca. 5 %


Variante C: Baukastensystem für die individuelle Anpassung von Sicherheitsschuhen (Maßschuh) - ca. 5 %

 

Nach Erhalt der EG-Baumusterprüfbescheinigung kann mit Zustimmung des Baukastensystemshersteller jeder einschlägig qualifizierte orthopädische Fachbetrieb Sicherheits- und Berufsschuhe entsprechend den festgelegten Vorgaben „normkonform“ zurichten und eigenverantwortlich nach ÖNORM Z 1259 kennzeichnen.


In Kooperation mit dem Orthopädie-Spezialisten MEDWALKER, wurde mit  SCHÜTZE-MED ein normengeprüftes Baukastensystem nach ÖNORM Z 1259 entwickelt, das es dem Orthopädieschuhmacher ermöglicht, orthopädische Anpassungen im Rahmen der gültigen Normen an Sicherheitsschuhen durchzuführen.


Nach ÖNORM Z 1259 gefertigte Sicherheitsschuhe geben dem Arbeitgeber, als auch dem Orthopädieschuhmacher rechtliche Sicherheit und bieten dem Arbeitnehmer geeignete orthopädische Sicherheitsschuhe.

Ablauf in der Praxis

Vorteile der Norm

Rechtssicherheit für alle Beteiligten

Gesunde Mitarbeiter

Kostenersparnis

Wissenswertes

ACHTUNG: Sicherheitsschuhe nach ÖNORM Z 1259 dürfen aufgrund von Haftungskriterien ausschließlich von einem Orthopädieschuhmacher produziert bzw. zugerichtet werden. Jeder Sicherheitsschuh nach ONÖRM Z 1259 weist neben dem üblichen Etikett auch das OS-Zeichen (Orthopädieschuhmacher) auf der Aussenseite des Schuhes auf.

 

Musteretikett von orhtopädisch veränderten Schuhen (SCHÜTZEMED) mit folgenden Angaben:

 

Hilfreiche Links